Ein Wildtierhabitat im eigenen Garten umsetzen

Gewähltes Thema: Ein Wildtierhabitat im eigenen Garten umsetzen. Lassen Sie Ihren Garten zu einem lebendigen Refugium werden, in dem Vögel, Igel, Schmetterlinge und Amphibien eine Heimat finden. Mit einfachen, naturnahen Schritten schaffen Sie Struktur, Nahrung, Wasser und Schutz – und erleben täglich kleine Wunder direkt vor Ihrer Haustür. Abonnieren Sie unseren Blog, teilen Sie Ihre Beobachtungen und gestalten Sie gemeinsam mit uns artenreiche Oasen.

Nahrung durch heimische Pflanzen

Setzen Sie auf gestaffelte Blüte: Lungenkraut, Wiesensalbei, Flockenblume, Rainfarn, Efeu. So finden Bestäuber von März bis November Nahrung. Teilen Sie Ihren Blühplan in den Kommentaren und erhalten Sie Feedback aus der Community.

Nahrung durch heimische Pflanzen

Pflanzen wie Schlehe, Wildrose, Holunder, Hasel und Eberesche bieten Beeren und Nüsse für Vögel und Kleinsäuger. Dichte, gestufte Pflanzungen liefern zugleich Deckung und sichere Rastplätze vor Katzen und Greifvögeln.

Wasser als Lebensmagnet

Mini-Teich: klein, sicher, artenreich

Eine Zinkwanne oder ein Holzfass mit Lehmwanne genügt. Gestalten Sie sanfte Ufer, legen Sie Steine und eine Ausstiegsrampe für Igel. Einmal fanden wir morgens Libellenhäutungen – ein Zeichen erfolgreicher Entwicklung.

Vogelbad mit guter Hygiene

Stellen Sie das Vogelbad halbschattig und nahe Deckung, aber mit freier Anflugschneise. Wechseln Sie das Wasser häufig, schrubben Sie Algenbeläge. Berichten Sie, welche Arten zuerst auftauchen – oft sind Spatzen echte Pioniere.

Regen klug nutzen

Leiten Sie Dachwasser in eine Regentonne, muldenförmige Senken oder eine kleine Sumpfzone. Ein Kiesgraben verhindert Staunässe an falscher Stelle. Teilen Sie Tipps zur Mückenprävention: Pflanzen, Räuberlarven oder regelmäßiges Spülen.

Unterschlupf und Nistplätze

Totholz, Laub und Steine lebendig nutzen

Ein Laubhaufen ist kein Müll, sondern ein Winterquartier. Unter einer Totholzhecke fanden wir einmal einen Rosenkäfer – ein unerwarteter Glanzmoment. Steinriegel speichern Wärme und schaffen Jagdreviere für Eidechsen.

Nistkästen richtig platzieren

Orientierung nach Osten oder Südosten, Regen- und Sonnenschutz, katzensichere Höhe. Unterschiedliche Lochdurchmesser fördern Artenvielfalt. Dokumentieren Sie erste Belegungen im Gartentagebuch und teilen Sie Fotos mit uns.

Naturnahe Pflege ohne Gift

Mähen Sie nie alles auf einmal. Ein Drittel bleibt als Rückzugs- und Blühfläche stehen, ein Drittel ist in Regeneration, ein Drittel frisch gemäht. So finden Insekten und Jungvögel stets Nahrung und Deckung.

Jahreszeitenrhythmus und Klimaresilienz

Lassen Sie Stängel stehen, bis es dauerhaft mild ist. Überwinternde Wildbienen schlüpfen erst spät. Ein behutsames Zurückschneiden bewahrt Brutstätten. Teilen Sie Starttermine und erste Sichtungen in den Kommentaren.

Beobachten, Mitmachen, Gemeinschaft

Nehmen Sie an Aktionen wie der „Stunde der Gartenvögel“ teil oder melden Sie Beobachtungen über Apps. So lernen Sie Arten kennen und helfen Forschung und Naturschutz. Verlinken Sie Ihre Funde in den Kommentaren.

Beobachten, Mitmachen, Gemeinschaft

Ein einfaches Gartentagebuch und eine Wildkamera enthüllen verborgene Gäste. Als unser Teich zwei Wochen alt war, badete ein Rotkehlchen im Morgengrauen. Solche Geschichten motivieren – teilen Sie Ihre mit uns!
Benthetravelcoach
Privacy Overview

This website uses cookies so that we can provide you with the best user experience possible. Cookie information is stored in your browser and performs functions such as recognising you when you return to our website and helping our team to understand which sections of the website you find most interesting and useful.